Schwimmen wie Hunde

oder: Auf unelegante Weise gegen das Absaufen kämpfen

Theaterstück von Reto Finger
Premiere: 20. Januar 2017

Regie: Alexander Wichers

oder: Auf unelegante Weise gegen das Absaufen kämpfen

Theaterstück von Reto Finger
Premiere: 20. Januar 2017

Regie: Alexander Wichers

Zum Inhalt & Autor


„Ich trenne mich von dir“, sagt Charlotte zu Robert. Sie ist Mitte 30 und kann nicht mehr. Sie muss etwas verändern. Man einigt sich. Robert darf im Keller wohnen, vorübergehend. Mitbenutzung der Küche, bis er etwas Eigenes gefunden hat. Ingrid ist Charlottes Freundin. Sie ist allein und verliebt sich immer in Charlottes Exfreunde. Übrig geblieben muss sie miterleben, wie Charlotte immer neue Männer kennen lernt. Zuerst Victor an einer Bus­haltestelle, dann Johann in der Buchhandlung. Robert verbleibt im Keller. Schließt sich dort ein. Er will ausharren. Bis alles wieder so ist wie früher. Aber was ist wie früher? „Schwimmen wie Hunde“ zeichnet ein amüsantes wie nachdenkliches Charakterbild der Generation „Mitte 30“, gefangen zwischen Karriere und Kind, Sicherheitsbedürfnis und Selbstverwirklichung, Sehnsucht nach Partner­schaft und Beziehungsunfähigkeit.

Der 1972 in Bern geborene Autor Reto Finger erhielt 2005 den Kleist-Förderpreis für junge Dramatiker für sein Stück „Kaltes Land“. Zwischen 2010 und 2012 war Reto Finger Präsident des Verbandes der Autorinnen und Autoren der Schweiz. „Schwimmen wie Hunde“ entstand 2003/2004 im Rahmen des Dramenprozessors und wurde ausgewählt, als Inszenierung in Kooperation mit dem Schlachthaus Theater Bern, dem Theater Tuchlaube Aarau und GO Theaterproduktionen erarbeitet zu werden. Es wurde 2005 am Theater Winkelwiese in Zürich uraufgeführt.

Besetzung


Regie Alexander Wichers
Robert Thomas Pösse
Charlotte Corinna Maifeld
Ingrid Judith Duhme
Johann Christian Walter
Viktor Christian Felsner

Technik/Beleuchtung Lars Maifeld / Nadine Dempewolff
Bühne Bernhard Heiny
Maske/Frisuren Marita Allrutz / Lars Barlag
Regieassistenz Ellen Moschitz-Finger
Plakat/Layout Sven Christian Finke-Ennen

Aufführungsrechte liegen beim S. Fischer Verlag Frankfurt/Main

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